Suchbegriff: "Malen"

Ergebnisse aus unserem aktuellen Kursprogramm

501 Spielkreis 10.08.2020 - 28.01.2021
610 Inliner-Führerschein (Anfänger*innen) 06.07.2020 - 10.07.2020
611 Inlinertraining für Fortgeschrittene 03.08.2020 - 07.08.2020
615 Adler will Fliegen. Schreibwerkstatt für Mädchen. 29.06.2020 - 10.07.2020
616 Tape_Art 29.07.2020 - 31.07.2020
618 ICH, DU, WIR 03.08.2020 - 24.10.2020
620 Longboard Bau-Workshop 12.10.2020 - 17.10.2020
642 Malerpoeten. Eine Reise durch die Welt.
643 Wusel, Dusel, Grusel oder die Kunst der fantastischen Zeichnung
644 Der Weg des Papiers
690 Entspannung für Kinder im Familienzentrum
691 Entspannung für Kinder im offenen Ganztag an Grundschulen
715 Eltern-Kind-Spielgruppe (ab 18 Monate) 25.08.2020 - 26.01.2021
765 Eltern-Kind-Traumreisen
789 Papierwerkstatt

Kulturrucksack 2020

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Jan 172020
 

Das Kulturbüro der Stadt Krefeld hat das neue Programm Kulturrucksack 2020 aufgelegt. Die Jugendkunstschule der BI ist mit vier eigenen Projekten vertreten. Die Angebote richten sich an Kinder im Alter zwischen 10 und 14 Jahren und sind entgeltfrei.

Aladdin und die Wunderschirmlampe

Ein Projekt in der zweiten Herbstferienwoche (19. bis 22. Oktober), morgens in der Zeit von 10 bis 13 Uhr. Die Teilnehmer*innen tauchen ein in die Welt der farbenfrohen Stoffe und Textilien. Dabei sammeln sie Erfahrungen mit alten Techniken des Flechtens und erschaffen dabei märchenhafte Lampenschirme unter der Leitung von Sonia Ruskov.

Na, Logo! Logo-Design und Graffiti.

Junge Künstler*innen ab 10 Jahre, die schon immer einmal ein großformatiges Graffiti entwerfen und dann auch auf die Wand bringen wollten, kommen auf der Corneliusstraße 43 vorbei. Wir zeichnen, sprayen, gestalten gemeinsam und entwickeln ein Logo für den Jugendtreff der Bürgerinitiative. Zeitraum: Mittwoch bis Samstag, 13. bis 16. Mai von 11 bis 18 Uhr.

Leitung: Christian Dünow

Adler will fliegen. Eine Schreibwerkstatt für Mädchen.

Motto dieser Schreibwerkstatt für Mädchen ist das indianische Lied „Fly like an eagle“, in dem die Sehnsucht zum Ausdruck gebracht wird, sich von störenden Zwängen zu befreien und eigene Wege zu wagen. Mithilfe unterschiedlicher literarischer Methoden wie Tagebuchnotizen, Briefe an sich selbst oder die beste Freundin, Gedichtformen und eigene Illustrationen entsteht ein sehr persönliches Lesebuch.

Montag, 29. Juni, Mittwoch, 1. Juli, von 11 bis 14 Uhr, und Freitag, 3. Juli, Montag, 6. Juli, Mittwoch, 8. Juli und Freitag, 10. Juli, von 10 bis 14 Uhr.
Projektleiterinnen: Gabriele Steiner-Janssen, Frederike Krahn

Tape_Art

Jugendliche ab 10 Jahre treffen sich in den Sommerferien (Mittwoch bis Freitag, 29. bis 31. Juli) von 10 bis 13 Uhr in der Ecke, Südstraße 29. Sie malen nicht, sie kleben mit Tape Band. Tape verbindet und ist unkompliziert. Es geht schnell, kann restlos abgelöst werden und passt auf fast jeden Untergrund. Durch die Vielfalt und flexible Einsetzbarkeit lädt Tape_Art unter der Leitung von Rina Rosenberg vor allem zum Experimentieren ein.

Unsere Tätigkeitsfelder

 

Die Bürgerinitiative Rund um St. Josef ist seit den 1970er Jahren im Josefsviertel tätig, einem Stadtteil in der südwestlichen Innenstadt Krefelds, der von einer hohen Bevölkerungsdichte, einem hohen Ausländeranteil sowie fehlenden Kommunikationsmöglichkeiten für Jung und Alt geprägt ist. Auf Betreiben der Bürgerinitiative wird 1977 die Corneliusstraße, die zusammen mit der Josefschule und der Josefkirche eine typische Stadtanlage des ausgehenden 19. Jahrhunderts bildet, zu einer verkehrsberuhigten Spiel- und Freizeitanlage umgewandelt, die seither von den Bewohnern vielfältig genutzt werden kann. Seit Mitte der 1990er Jahre steht der Bürgerinitiative das umgebaute Haus Corneliusstraße 43 als städtische Begegnungsstätte für ihre Aktivitäten zur Verfügung.

Als konfessionell und politisch ungebundene Einrichtung nimmt die Bürgerinitiative wichtige soziale und kulturelle Aufgaben im Josefsviertel wahr. Unter dem Dach der Bürgerinitiative sind folgende Tätigkeitsfelder vereint:

Jugendfreizeitstätte (Offene Kinder- und Jugendarbeit)
Jugendkunstschule, Ganztag an Schulen
Familien- und Weiterbildungsstätte

Jugendfreizeitstätte
Die Bürgerinitiative Rund um St. Josef ist seit den 1970er Jahren in der offenen und kulturellen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der südwestlichen Innenstadt aktiv: Täglicher offener Spielkreis für Kinder, Hausaufgabenhilfen, Spielausgabe, Jugendtreff, Teestube für Jugendliche, Gruppenangebote (Sport, Film, Disco, St. Josef Devils, Mädchengruppen). Seit 1990 ist die Jugendfreizeitstätte vertraglich als Schwerpunkteinrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit für die südwestliche Innenstadt zuständig.

Jugendkunstschule
Im Rahmen ihrer Jugendkunstschularbeit spricht die Einrichtung junge Menschen in ihrer ganzen Persönlichkeit an, fördert die Eigenaktivität und ermuntert zum gemeinsamen Handeln. Selbermachen ist besser als konsumieren: Unter diesem Motto können Kinder und junge Menschen malen, musizieren, werken, tanzen und vieles andere mehr.

Die Bürgerinitiative Rund um St. Josef kooperiert mit dem Ganztag von Grund- und weiterführenden Schulen und bietet hier ein breit gefächertes Angebot mit dem Schwerpunkt im Bereich der kulturellen Kinder- und Jugendbildung.

Familien- und Weiterbildungsstätte
Das Bildungswerk der Bürgerinitiative ist seit 1982 als anerkannte Einrichtung der Weiterbildung tätig. Zahlreiche Mitarbeiter*innen und Honorarkräfte wirken seither an einem breit gefächerten Kursprogramm zur gesundheitlichen, kulturellen, politischen und personenbezogenen Weiterbildung mit.

Ende 1991 wird das Familienbildungswerk als zusätzliche Einrichtung der Weiterbildung anerkannt. Schwerpunkte sind Kurse rund um die Geburt, Eltern-Kind-Gruppen und -Kurse, Kreativangebote, Vorträge und Seminare für Eltern und Familien. Seit 1995 ist die Einrichtung vom Land, seit 1999 auch von der Stadt Krefeld gefördert.

Als Familien- und Weiterbildungsstätte werden beide Einrichtungen im Jahr 2001 zusammengelegt. Mit der Stadt Krefeld schließt die Bürgerinitiative im Jahr 2002 einen Vertrag ab und kann damit die Arbeit dauerhaft auf eine verlässliche Grundlage stellen.

Soziale Beratung für Geflüchtete

Seit 2016 gibt es unter dem Dach der Bürgerinitiative eine Beratungsstelle für Geflüchtete. Sie bietet geflüchteten Menschen in allen Fragen des Alltags Unterstützung und hilft beim Ankommen und Zurechtfinden in der Stadt.

Satzung

 

 

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

1. Der Verein führt den Namen „Bürgerinitiative Rund um St. Josef e. V“.
2. Der Sitz des Vereins ist Corneliusstraße 43 in 47798 Krefeld.
3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
4. Der Verein ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband.

§ 2 Zweck und Aufgaben des Vereins

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Wohlfahrtszwecke ohne konfessionelle und parteipolitische Bindungen. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden aus dem Verein keine Anteile des Vereinsvermögens.

2. Aufgaben des Vereins sind die kontinuierliche Entwicklung der Kinder-, Jugend-, Senioren- und Bildungsarbeit der Bürgerinitiative sowie die Einrichtung und der Betrieb einer soziokulturellen Begegnungsstätte.

§ 3 Mitgliedschaft

1. Jede natürliche und juristische Person kann Mitglied des Vereins werden.

2. Der Eintritt in den Verein ist jederzeit möglich. Es ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag zu stellen, über dessen Annahme der Vorstand entscheidet. Die Mitgliedschaft ist erworben, wenn der Vorstand dem Antragsteller die Aufnahme schriftlich bestätigt hat. Lehnt der Vorstand eine Aufnahme ab, kann der Betroffene innerhalb von drei Wochen beim Vorstand Widerspruch einlegen, über den bei Misserfolg die Mitgliederversammlung entscheidet.

3. Die Mitgliedschaft endet durch
a) Tod,
b) Austritt,
c) Verlust der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen sowie deren Auflösung,
d) Ausschluss,
e) Beitragsrückstand von mehr als einem Jahr.

4. Der Austritt ist zum Quartalsende durch schriftliche Kündigung mindestens eine Woche vor Quartalsende möglich.

5. Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss des Vorstandes, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Dem von einem Ausschluss betroffenen Mitglied ist zuvor die Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Gegen den Beschluss kann innerhalb von drei Wochen beim Vorstand Widerspruch eingelegt werden, über den bei Misserfolg die Mitgliederversammlung entscheidet.

6. Der jährliche Mitgliedsbeitrag wird vom Vorstand festgelegt und muss durch die Mitgliederversammlung bestätigt werden.

§ 4 Organe des Vereins

1. Organe des Vereins sind
a) die Mitgliederversammlung,
b) der Vorstand,
c) die Bürgerinitiativ-Versammlung,
d) die pädagogischen Ausschüsse.

§ 5 Die Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie beschließt über alle ihr vorliegenden Anträge und hat insbesondere folgende Aufgaben:
a) die Jahresberichte und Jahresrechnungen entgegenzunehmen und zu beraten,
b) über die Entlastung des Vorstandes zu beschließen,
c) Vorstand und Rechnungsprüfer zu wählen,
d) über die Satzung, deren Änderungen sowie die Auflösung des Vereins zu bestimmen.

2. Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Sie wird vom Vorstand schriftlich mit einer Einladungsfrist von zwei Wochen zum Versammlungstermin unter Bekanntgabe der Tagesordnung einberufen.

3. Anträge zur Tagesordnung können von jedem Mitglied gestellt werden und sind von der Mitgliederversammlung zu behandeln.

4. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss ferner vom Vorstand einberufen werden, wenn das Interesse des Vereines es erfordert oder wenn mindestens 10 Mitglieder unter Angabe des Grundes eine Einberufung verlangen.

5. Angestellte des Vereins haben kein Stimmrecht und können in kein Amt gemäß dieser Satzung gewählt werden.

6. Die Mitgliederversammlung ist mit den anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern beschlussfähig. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat nur eine Stimme.

7. Für Satzungsänderungen ist eine Dreiviertel-Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten erforderlich. Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen.

8. Die Auflösung des Vereins ist nur mit einer Dreiviertel-Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten möglich. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der schriftlichen Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.

§ 6 Der Vorstand

1. Der Vorstand leitet und vertritt den Verein nach Maßgabe der Satzung sowie der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und übernimmt die organisatorische Arbeit. Er gibt sich eine Geschäftsordnung und kann besondere Aufgaben unter seinen Mitgliedern verteilen oder Ausschüsse für deren Bearbeitung oder Vorbereitung einsetzen. Seine Aufgaben sind insbesondere
a) die Aufstellung eines Haushaltsplanes für das jeweils kommende Jahr sowie die Abfassung der Jahresberichte und des Rechnungsabschlusses,
b) die ordnungsgemäße Verwaltung des Vereinsvermögens,
c) die Vorbereitung und Durchführung der Mitgliederversammlungen.

2. Der Vorstand besteht aus mindestens drei Mitgliedern. Sie werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl und Ergänzungswahl sind zulässig. Der Vorstand bleibt bis zum Amtsantritt eines neuen Vorstands im Amt.

3. Der Vorstand wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden und zwei Stellvertreter, die als Vorstand im Sinne des § 26 BGB gelten. Je zwei Vorstandsmitglieder sind gemeinsam vertretungsberechtigt. Der Vorsitzende lädt zu den Vorstandssitzungen ein, leitet diese und repräsentiert den Verein nach innen und außen.

4. Der Vorstand tritt mindestens einmal monatlich zusammen.

5. Der Vorstand beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend sind oder schriftlich bzw. fernmündlich zustimmen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

6. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf der Wahlzeit aus, so ist der Vorstand berechtigt, sich selbst zu ergänzen. Auf diese Weise kooptierte Vorstandsmitglieder bleiben bis zur nächsten Mitgliederversamlung im Amt.

7. Der Vorstand kann die Führung der laufenden Geschäfte einem Geschäftsführer übertragen, der insoweit auch den Verein vertreten kann. Seine Vollmachten sind durch eine Dienstanweisung festzulegen.

§ 7 Beurkundung von Beschlüssen

Über jede Mitgliederversammlung und Vorstandssitzung ist eine vom jeweiligen Protokollführer und vom Vorsitzenden zu unterzeichnende Niederschrift anzufertigen.

§ 8 Die Bürgerinitiativ-Versammlung

Die Bürgerinitiativ-Versammlung tagt 14-tägig. Ihre Aufgaben liegen in der Verwirklichung der im § 2.2 genannten Vereinsziele, insbesondere dort, wo diese nicht vorrangiges Ziel der einzelnen Arbeitsbereiche sind. Das Nähere bestimmt die Geschäftsordnung.

§ 9 Die pädagogischen Ausschüsse

1. Die pädagogischen Ausschüsse bestimmen die konkreten Inhalte und überwachen die Durchführung der pädagogischen Arbeit in den einzelnen Arbeitsbereichen.

2. Jedes Ausschussmitglied kann in den Ausschüssen stimmberechtigt mitarbeiten. Anzahl und Zusammensetzung der Mitglieder sind in der jeweiligen Geschäftsordnung festgelegt.

3. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Ausschussmitglieder gefasst.

§ 10 Auflösung des Vereins und Vermögensbildung

Bei Auflösung des Vereins oder beim Wegfall seines bisherigen Zwecks erhalten die Mitglieder keine Anteile des Vereinsvermögens. Es fällt dann an den Paritätischen Wohlfahrtsverband, Kreisgruppe Krefeld, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige und mildtätige Wohlfahrtszwecke zu verwenden hat.

Stadtrallye. Die vier Wälle

 

Stadtrallye "Krefeld - Die vier Wälle

Kinder erleben Stadtgeschichte und begeben sich auf eine historische Entdeckungsreise rund um die vier Wälle. Dabei gibt es viel zu entdecken. Wer genau hinschaut, kommt den Zeugnissen der Vergangenheit auf die Spur. Ein reich illustriertes Rallyeheft mit Fragen und Aufgaben führt quer durch die Epochen der Krefelder Stadtgeschichte zu Denkmälern, Gebäuden und Plätzen, die Geschichte(n) erzählen können. Ein Angebot an Grundschulen (3./4. Schuljahr).

Warum befinden sich auf dem Dach des Museums ein Engel und auf dem Haus Floh eine Krone? Welches ist das älteste Baudenkmal innerhalb der vier Wälle? Wer waren eigentlich Meister Ponzelar und von der Leyen, der, nach dem das Rathaus benannt ist? Warum wurde das Rathaus früher das Stadtschloss genannt und wie kam es zu der Bezeichnung “Krefeld, Stadt wie Samt und Seide”? Dies und natürlich noch vieles mehr erklären wir auf unserem Spaziergang durch die Krefelder Stadtgeschichte. Wir verlegen den Unterricht nach draußen, laden ein zu einer historischen Entdeckungsreise durch Krefelds Geschichte und erkunden Stadtgeschichte vor Ort. Ein reich illustriertes und überaus informatives Rallyeheft mit zahlreichen Fragen und Aufgaben führt die Kinder auf einer vorgegebenen Stadtroute rund um die vier Wälle an insgesamt 17 Stationen nicht nur zu den stadtgeschichtlich bedeutsamen Denkmälern, Gebäuden und Plätzen, die Geschichte(n) erzählen können, sondern auch quer durch die Epochen der Stadtgeschichte von ihren Anfängen bis heute.

Die “unmittelbare Anschauung und originale Begegnung” mit den Sachzeugnissen der Vergangenheit machen Stadtgeschichte lebendig und fördern das Interesse an Geschichte nachhaltig. Von der Unmittelbarkeit der Begegnung mit den Denkmälern geht eine Faszination aus, die so niemals über Texte, Bilder oder Bücher zu erreichen ist. Die Kinder lernen ihre Stadt und deren Geschichte mit offenen Augen zu betrachten und bewusst wahrzunehmen. Ziel ist es, Kindern die Stadtgeschichte Krefelds auf erlebnisorientierte Weise näher zu bringen, Interesse an historischen Themen zu wecken und bei den Kindern eine Identifikation mit ihrer Heimatstadt zu bewirken.

Zum Ablauf des Stadtrundganges

Der historische Stadtrundgang ist für Kinder im Grundschulalter ab 3./4. Schuljahr konzipiert und als Unterrichtsergänzung sowohl als Einstieg oder auch zur Nachbereitung des stadtgeschichtlichen Unterrichts an Krefelder Grundschulen geeignet.

Gestartet wird in den Räumlichkeiten der Bürgerinitiative auf der Corneliusstraße 43. Die Schulklasse mit bis zu 30 Kindern wird geteilt mit je mindestens zwei Begleitpersonen (zwei Mitarbeiter*innen der Einrichtung, Lehrer*in und ein Elternteil). Jedes Kind erhält ein eigenes Rallyeheft und kurze Anweisungen zur Handhabung des Heftes. Die beiden Gruppen gehen in entgegen gesetzter Richtung, sie haben jedoch unterwegs dieselben Aufgaben zu lösen. Auf halber Strecke treffen sie sich an einem vereinbarten Platz zu einem gemeinsamen Frühstück. Anschließend setzt jede Gruppe ihren Rundgang fort. Nach Beendigung des Stadtrundgangs kehren beide Gruppen zur Bürgerinitiative zurück. Ein kleiner Schatz (Seidenbändchen) zum Einkleben in das Rallyeheft und eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme am Stadtrundgang für jedes Kind runden die Rallye ab.

Besondere Hinweise

Zum Stadtrundgang nimmt jedes Schulkind bitte eine Schreibunterlage (Klemmbrett oder feste Pappe mit einer Wäscheklammer), einen Bleistift, Anspitzer und Radiergummi mit. Jedes Kind sollte für das gemeinsame Frühstück unterwegs etwas zu essen und zu trinken dabei haben. Bitte auf festes Schuhwerk und entsprechende Kleidung achten (bitte keine Regenschirme mitbringen!). Der Stadtrundgang dauert mit Einführungsgespräch und Abschlussrunde 3 bis 4 Stunden (vormittags in der Zeit von 9 bis 13 Uhr).

Buchungen bitte möglichst frühzeitig über das Büro der Bürgerinitiative!

Spielend Geschichte lernen mit dem Würfelspiel “Krefeld – Die vier Wälle”

Das Würfelspiel “Krefeld – Die vier Wälle” lädt Kinder ab 9 Jahre zu einer historischen Entdeckungsreise durch Krefeld ein. Spielerisch lernen die Kinder auf einer Stadtroute rund um die vier Wälle zahlreiche interessante Gebäude, Denkmäler, Plätze und Sehenswürdigkeiten kennen, die so einiges über die Geschichte Krefelds zu erzählen wissen. In dem Spiel geht es darum, wie bei einem Gänsespiele die Spielfiguren vom Startfeld, hier vom Bahnhof über die vier Wälle und an insgesamt 21 Ereignisfeldern vorbei wieder zurück zum Bahnhof ins Zielfeld zu würfeln. Hierbei sind zahlreiche Fragen zur Krefelder Geschichte zu beantworten, Aufgaben zu lösen und Aufträge zu erfüllen. Alle Stationen des Stadtrundganges sind in einem Begleitheft zum Spiel ausführlich beschrieben und erläutert. Erlebnisorientiert lernen die Kinder im Spiel Interessantes und Wissenswertes, Bekanntes und Unbekanntes zur Geschichte Krefelds kennen. Die Kinder können sich die Regeln des Würfelspiels auch selbst ausdenken und festlegen sowie den Spielplan und die Spielfiguren nach eigenen Vorstellungen ausmalen und gestalten.

Da das Würfelspiel eng in Anlehnung an den Stadtrundgang für Schulklassen konzipiert wurde, ermöglicht es vor allem auch Schülern und Schülerinnen, den erlebten Stadtrundgang noch einmal spielerisch nachzuerleben. Der historische Stadtrundgang “Krefeld – Die vier Wälle” wird sich auf diese Weise nachhaltig einprägen.

Das Würfelspiel “Krefeld – Die vier Wälle” ist zur Zeit leider vergriffen! Gegen einen Kostenbeitrag inkl. Schutzgebühr von 15,00 Euro kann es Spiel mit Spielplan, Begleitheft und Spielfiguren in kopierter Form zur Verfügung gestellt werden.