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Soziale Beratung für Geflüchtete

 

Geflüchtete Menschen brauchen Hilfe in allen Fragen des Alltags. Die Beratung bietet Unterstützung und hilft beim Ankommen und Zurechtfinden in der Stadt:

▪ Vermittlung wichtiger Adressen (Einrichtungen, Beratungsstellen)
▪ Hilfe bei Alltagsproblemen, Gesundheits- und Erziehungsfragen
▪ Unterstützung bei Anträgen und Formularen
▪ Vermittlung zu Sprach- und Integrationskursen
▪ Hilfe bei Schulanmeldung und der Suche nach Kindergartenplätzen
▪ bei Bedarf Rücksprache und Begleitung zu Sozial- und Ausländeramt
▪ Hinweise zu juristischen Beratungsmöglichkeiten

Ina Hünicke, Sozialpädagogin
Telefon: 843 853 | Mobil: 01577 3717190
Di, Mi + Fr, 10 – 12 Uhr | Mo, 17 – 19 Uhr | Weitere Termine n. V.

Helfen, helfen, helfen. Und wer hilft mir?
Kollegiale Beratung für Ehrenamtler*innen.

Viele Krefelder*innen engagieren sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe und betreuen eine Person oder Familie. Die anstehenden Probleme sind oft eine Herausforderung. Damit das Ehrenamt nicht zu einer Überforderung wird, hilft der Austausch über Frust, Ärger und Sorgen. Fragen zum Aufenthaltsrecht, Sozialleistungen sowie Fristen sind ebenfalls Thema.

Ina Hünicke, Sozialpädagogin
Telefon: 843 853 | Mobil: 01577 3717190 | Termine n. V.

Hinweise zum Programm, AGB

 

Anmeldungen zu den Veranstaltungen:

  • Im Büro Corneliusstraße 43 (Hauptgebäude, erste Etage)
  • Schriftlich mit einem Anmeldevordruck aus dem Programmheft
  • Telefonisch unter der Rufnummer 843840
  • Als Nachricht auf Anrufbeantworter: Rufnummer 843850
  • Anrufbeantworter in den Ferien: 843860
  • Als Telefax unter der Rufnummer 843843
  • Online: Kursprogramm
  • Als E-Mail-Nachricht: info@bi-krefeld.de

Bei unseren Vortragsabenden bitten wir Sie der besseren Planung wegen um eine unverbindliche telefonische Voranmeldung.

Entgeltzahlung bei Online-Anmeldung
Bei Anmeldungen über das Internet kann das Entgelt nur im Lastschriftverfahren (SEPA-Lastschrift) entrichtet werden!
Widerrufliche Lastschrift-Einzugsermächtigung und Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats: Mit der Angabe Ihrer Kontonummer und Bankverbindung erklären Sie sich damit einverstanden, dass das Teilnehmerentgelt von Ihrem Konto abgebucht wird.

Gläubiger-ID der Bürgerinitiative: DE79  ZZZ0 0000 7901 64

Nichtteilnahme
Mit Ihrer Anmeldung verpflichten Sie sich auch bei Nichtteilnahme an einer Veranstaltung zur Zahlung Ihres Entgelts binnen einer Woche. Bei Ausfall einer Veranstaltung wird Ihnen Ihr entrichtetes Entgelt erstattet. Eine Erstattung kann auch erfolgen, wenn Ihnen aus nicht vorhersehbaren gesundheitlichen Gründen eine Teilnahme nicht möglich ist und Sie ein entsprechendes ärztliches Attest vorlegen. In einem solchen Fall beträgt die Bearbeitungsgebühr 10,- Euro. Bei einer Abmeldung aus einem anderen Grund erstatten wir Ihnen Ihr Entgelt gegen Zahlung einer Bearbeitungsgebühr von 15,- Euro, wenn der frei werdende Platz wieder belegt werden kann. Ansonsten ist das volle Entgelt zu entrichten.

Bildung von Kleingruppen
Falls die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird, bieten wir an, einen Kurs als Kleingruppe mit erhöhtem Entgelt und/oder reduziertem Stundenumfang dennoch durchzuführen.

Teilnahme- und Entgeltbescheinigungen
Teilnahme- oder Entgeltbescheinigungen stellen wir Ihnen gegen eine Gebühr von 5,- Euro aus. Nachträgliche Bescheinigungen (nach Ablauf eines halben Jahres) kosten 10,- Euro.

Widerrufsrecht, Widerrufsbelehrung
Sie können Ihre postalisch, telefonisch oder online vorgenommene Anmeldung binnen 14 Tagen ab dem Tag Ihrer Anmeldung ohne Angabe von Gründen in Textform (Brief, Telefax, E-Mail) widerrufen. Ihr Widerruf ist wahlweise zu richten an:

  • In Briefform: Bürgerinitiative Rund um St. Josef,
    Corneliusstraße 43, 47798 Krefeld
  • Telefaxnummer 02151 843843
  • E-Mail: info@bi-krefeld.de

Ihr bereits entrichtetes Teilnehmerentgelt wird Ihnen in diesem Fall erstattet. Wenn die Veranstaltung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, wozu Sie mit Ihrer Anmeldung Ihre Zustimmung geben, erfolgt die Erstattung lediglich anteilig, sofern Sie bereits auf Ihre Anmeldung bezogene Kurs- oder andere Leistungen empfangen haben.

Datenschutz
Unsere Datenschutzerklärung finden Sie auf dieser Seite: Datenschutz.

Ferien und unterrichtsfreie Tage im zweiten Halbjahr 2019/ 2020

  • Sommerferien: 15.7. – 27.8.2019
  • Tag der deutschen Einheit: 3.10.2019
  • Herbstferien: 14.10. – 26.10.2019
  • Allerheiligen: 1.11.2019
  • Weihnachtsferien: 23.12. – 6.1.2020

Unsere (Haupt-)Veranstaltungsorte
Haus Corneliusstraße 43 (Hauptgebäude, Google-Maps)
Haus Dreikönigenstraße 153: Gymnastikhalle, Eltern-Kind-Gruppen (Google-Maps)
Ladenlokal Die ECKE, Südstraße 29 (Google-Maps)
Mumm-Kids Dreikönigenstraße 147 – 149 (Google-Maps)
Familienzentrum Lindental, Am Kinderhort 28 (Google-Maps)
Familienzentrum Dreikäsehoch, Kanesdyk 35 (Google-Maps)
Familienzentrum Hubertusstraße, Hubertusstraße 82 (Google-Maps)

Benachbarte Grundschulen (Kooperationsveranstaltungen)
Weitere Veranstaltungsorte entnehmen Sie bitte den einzelnen Kursausschreibungen.

Programmheft
Das Programmheft der Bürgerinitiative erhalten Sie an vielen bekannten öffentlichen Stellen in Krefeld und Umgebung. Heft 2020-1 erscheint Ende Dezember 2019. Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie an einer Ihnen bekannten Auslagestelle keine Programmhefte mehr vorfinden. Vielen Dank!

Für eine bessere Lesbarkeit verwenden wir in unseren Texten (Programmheft und online), sofern nicht eindeutig anders angegeben, die männliche Form. Gemeint sind Frauen und Männer gleichermaßen.

Ansprechpartner*innen
Jugendfreizeitstätte: Sylvia EstersZehra Aladag, Svenja Schreiber, Jennifer Schüßler
Jugendkunstschule: Gudrun Tiefers-Sahafi, Sylvia Esters
Familien- und Weiterbildung: Gudrun Tiefers-Sahafi
Migration, Sprachcafés für Frauen: Gudrun Tiefers-Sahafi
Soziale Beratung für Geflüchtete: Ina Hünicke
Kursverwaltung, Büro: Vera Kaldewey und Anne Viola

Die Bürgerinitiative

 


Die Bürgerinitiative Rund um St. Josef ist seit den 1970er Jahren im Josefsviertel, einem Stadtteil in der südwestlichen Innenstadt Krefelds, der von einer hohen Bevölkerungsdichte, einem hohen Ausländeranteil sowie unzureichenden Kommunikationsmöglichkeiten für Jung und Alt geprägt ist, tätig. Auf Anregung der Bürgerinitiative wird die Corneliusstraße, die zusammen mit der Josefschule und der Josefkirche eine typische Stadtanlage des ausgehenden 19. Jahrhunderts bildet, im Jahr 1977 zu einer verkehrsberuhigten Spiel- und Freizeitanlage umgewandelt, die seither von allen Anwohner*innen genutzt wird.

In der Bürgerinitiative sind weit über 100 Mitglieder und Mitarbeiter*innen in verschiedenen Arbeitsbereichen tätig. Als konfessionell und politisch ungebundene paritätische Einrichtung nimmt die Bürgerinitiative vielfältige soziale und kulturelle Aufgaben im Josefviertel und darüber hinaus wahr. Im Ladenlokal Südstraße 53 wird 1981 ein Kindergarten für deutsche und ausländische Kinder aus der Nachbarschaft eingerichtet, im Haus Corneliusstraße 43 werden, ebenfalls seit 1981, mehrere Etagen für die Kinder- und Jugendarbeit (Jugendkunstschule, Jugendfreizeitstätte) und die Familien- und Weiterbildung angemietet.

1988 erwirbt die Bürgerinitiative mit Hilfe privater Kreditgeber das Haus und beginnt, es den Bedürfnissen entsprechend einzurichten. Alle Aktivitäten der Bürgerinitiative, von der Kinder- und Jugendarbeit über die Familien- und Weiterbildung bis hin zur Ausländer- und Altenarbeit sind unter einem Dach vereint. 1992 übernimmt die Stadt das Haus Corneliusstraße 43, bis 1995 wird es zu einer soziokulturellen Begegnungsstätte umgebaut, die allen Altersgruppen, Schichten und Kulturen offensteht.

Unter dem Dach der Bürgerinitiative sind folgende unterschiedliche Tätigkeitsfelder vereint:

Jugendfreizeitstätte (OT, offene Kinder- und Jugendarbeit)
Jugendkunstschule (JKS)
OGS Offener Ganztag an Grund- und weiterführenden Schulen
Familien- und Weiterbildungsstätte (FWS)
Stadtteilarbeit in der ECKE, Südstraße 29
Soziale Beratung von Geflüchteten

Und noch immer, nach über 40 Jahren, gilt:

Spielt Ihr Kind auch hier?

Werbeflyer aus den 1970er Jahren von Jürgen Heckmanns

Einen Antrag auf Mitgliedschaft in unseren Verein, erhalten Sie in unserem Büro oder als PDF-Datei zum Download, dies gilt auch für eine Fördermitgliedschaft.

Die Bürgerinitiative ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband NRW
Leitbild und Leitbild Interkultur

Unsere Tätigkeitsfelder

 

Die Bürgerinitiative Rund um St. Josef ist seit den 1970er Jahren im Josefsviertel tätig, einem Stadtteil in der südwestlichen Innenstadt Krefelds, der von einer hohen Bevölkerungsdichte, einem hohen Ausländeranteil sowie fehlenden Kommunikationsmöglichkeiten für Jung und Alt geprägt ist. Auf Betreiben der Bürgerinitiative wird 1977 die Corneliusstraße, die zusammen mit der Josefschule und der Josefkirche eine typische Stadtanlage des ausgehenden 19. Jahrhunderts bildet, zu einer verkehrsberuhigten Spiel- und Freizeitanlage umgewandelt, die seither von den Bewohnern vielfältig genutzt werden kann. Seit Mitte der 1990er Jahre steht der Bürgerinitiative das umgebaute Haus Corneliusstraße 43 als städtische Begegnungsstätte für ihre Aktivitäten zur Verfügung.

Als konfessionell und politisch ungebundene Einrichtung nimmt die Bürgerinitiative wichtige soziale und kulturelle Aufgaben im Josefsviertel wahr. Unter dem Dach der Bürgerinitiative sind folgende Tätigkeitsfelder vereint:

Jugendfreizeitstätte (Offene Kinder- und Jugendarbeit)
Jugendkunstschule, Ganztag an Schulen
Familien- und Weiterbildungsstätte

Jugendfreizeitstätte
Die Bürgerinitiative Rund um St. Josef ist seit den 1970er Jahren in der offenen und kulturellen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der südwestlichen Innenstadt aktiv: Täglicher offener Spielkreis für Kinder, Hausaufgabenhilfen, Spielausgabe, Jugendtreff, Teestube für Jugendliche, Gruppenangebote (Sport, Film, Disco, St. Josef Devils, Mädchengruppen). Seit 1990 ist die Jugendfreizeitstätte vertraglich als Schwerpunkteinrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit für die südwestliche Innenstadt zuständig.

Jugendkunstschule
Im Rahmen ihrer Jugendkunstschularbeit spricht die Einrichtung junge Menschen in ihrer ganzen Persönlichkeit an, fördert die Eigenaktivität und ermuntert zum gemeinsamen Handeln. Selbermachen ist besser als konsumieren: Unter diesem Motto können Kinder und junge Menschen malen, musizieren, werken, tanzen und vieles andere mehr.

Die Bürgerinitiative Rund um St. Josef kooperiert mit dem Ganztag von Grund- und weiterführenden Schulen und bietet hier ein breit gefächertes Angebot mit dem Schwerpunkt im Bereich der kulturellen Kinder- und Jugendbildung.

Familien- und Weiterbildungsstätte
Das Bildungswerk der Bürgerinitiative ist seit 1982 als anerkannte Einrichtung der Weiterbildung tätig. Zahlreiche Mitarbeiter*innen und Honorarkräfte wirken seither an einem breit gefächerten Kursprogramm zur gesundheitlichen, kulturellen, politischen und personenbezogenen Weiterbildung mit.

Ende 1991 wird das Familienbildungswerk als zusätzliche Einrichtung der Weiterbildung anerkannt. Schwerpunkte sind Kurse rund um die Geburt, Eltern-Kind-Gruppen und -Kurse, Kreativangebote, Vorträge und Seminare für Eltern und Familien. Seit 1995 ist die Einrichtung vom Land, seit 1999 auch von der Stadt Krefeld gefördert.

Als Familien- und Weiterbildungsstätte werden beide Einrichtungen im Jahr 2001 zusammengelegt. Mit der Stadt Krefeld schließt die Bürgerinitiative im Jahr 2002 einen Vertrag ab und kann damit die Arbeit dauerhaft auf eine verlässliche Grundlage stellen.

Soziale Beratung für Geflüchtete

Seit 2016 gibt es unter dem Dach der Bürgerinitiative eine Beratungsstelle für Geflüchtete. Sie bietet geflüchteten Menschen in allen Fragen des Alltags Unterstützung und hilft beim Ankommen und Zurechtfinden in der Stadt.

Herzlich willkommen

 

Außenansicht der BI auf den Onlineseiten der Bürgerinitiative Rund um St. Josef.

Wir möchten Ihnen die Bürgerinitiative vorstellen. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, über ein Online-Formular Mitglied im Verein zu werden oder diesen zu unterstützen.

Unser Programm:

  • Jugendfreizeitstätte (OT): Offene Angebote für Kinder und Jugendliche aus dem Josefsviertel: Spielkreis für Kinder, offene Jugendtreffs, Mädchencafé, Fußball mit den St. Josef Devils, Hausaufgabenhilfe, Elterncafés, Bewerbungshilfe und vieles mehr.
  • Jugendkunstschule (JKS): Kreativkurse, Kultur, Musik und Bewegung, Ferienprojekte und mehr. Leitbild
    Kindergärten und Familienzentren
    In mehreren Kindergärten und Familienzentren (Mumm-Kids Dreikönigenstraße, Am Kinderhort, Dreikäsehoch, Hubertusstraße, Westwall, Ritterstraße) ist die Jugendkunstschule mit Kursen und Projekten vertreten.
    Ganztag an Grund- und weiterführenden Schulen
    Mit Grundschulen (Josefschule, Horkesgath und anderen) gibt es projektbezogene Kooperationen im Ganztag.
  • Familien- und Weiterbildungsstätte (FWS): Stillcafé, Eltern-Kind-Gruppen, PEKiP-Kurse, Eltern-Kind-Kurse, Angebote für Familien, Seminare, Vortrags- und Elternabende, Fortbildungen für Erzieher/innen, Deutschkurse, Migration und Flucht, Gesundheit und Gymnastik. In Kindergärten, Grundschulen und weiterführenden Schulen bieten wir Elternkurse, Sprachcafés und Deutschkurse an.

In der Rubrik Kontakt finden Sie verschiedene Möglichkeiten sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Die Bürgerinitiative ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband NRW
Leitbild und Leitbild Interkultur

Impressum

 

Bürgerinitiative Rund um St. Josef e. V.
Corneliusstraße 43, 47798 Krefeld
Telefon 02151 843840 und -841
Telefax 02151 843843
Anrufbeantworter (Direktanwahl) 02151 843850
Anrufbeantworter in den Ferien: 02151 843860
Kontaktformular
E-Mail-Nachricht

Unser Büro hat geöffnet:
Montag bis Donnerstag: 10 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr
Freitag: 10 bis 13 Uhr

Vorstand
Lothar Schulenburg, Vorsitzender
Robert Birkmann, stellvertretender Vorsitzender
Anja Lauf, stellvertretende Vorsitzende
Doris Schlimnat

Ansprechpartner*innen
Jugendfreizeitstätte: Sylvia EstersZehra Aladag
Jugendkunstschule: Gudrun Tiefers-SahafiSylvia Esters
Familien- und Weiterbildungsstätte: Gudrun Tiefers-Sahafi
Soziale Beratung für Flüchtlinge: Ina Hünicke
Kursverwaltung, Büro: Vera Kaldewey und Anne Viola

Kooperationspartner Mumm-Kids
Kinder- und Familienzentrum. Träger: MUMM Familienservice gGmbH
Dreikönigenstraße 147 – 149, 47798 Krefeld. Telefon 02151 786633 (Büro) und 02166 9893817
Ihre Ansprechpartnerin: Sarah Tophofen

Web-Administration
Stephanie Schröder

Copyright ©2018: Bürgerinitiative Rund um St. Josef e. V.

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Leitbild und Leitbild Interkultur

Vereins-Chronik

 

2016

Die Bürgerinitiative übergibt ihre Trägerschaft des Kindergartens Dreikönigenstraße 147 – 149 an die MUMMM Familienservice gGmbH. Aus den BI-Kids werden MUMM-Kids

2015

Mit Unterstützung der Urbanen Nachbarschaft Samtweberei (UNS) übernimmt die Bürgerinitiative mit der ECKE neue Räumlichkeiten auf der Südstraße 29

2013

Die Bonner Montag-Stiftung engagiert sich für die Entwicklung des Viertels.
Pilotprojekt ist die alte Samtweberei (Scheiblerbau) an der Lewerentzstraße

2012

Umbau und Neugestaltung der Freizeitanlage Corneliusstraße
Kooperation der Familien- und Weiterbildungsstätte mit dem Familienzentrum Dreikäsehoch, Kanesdyk
Eine weitere halbe Personalstelle in der Jugendfreizeitstätte (OT)

2011

Trägerschaft im Ganztag an Schulen am Fichte-Gymnasium

2010

Kooperation der Familien- und Weiterbildungsstätte mit der VHS Krefeld

2009

Kooperationen der Familien- und Weiterbildungsstätte mit dem Familienzentrum Am Kinderhort (Lindental)

2008

Der Kindergarten entwickelt sich zum Familienzentrum weiter und wird zertifiziert

2006

Die Bürgerinitiative geht in den Offenen Ganztag an Schulen: Josefschule, Horkesgath und andere

2002

Leistungsvereinbarungen mit der Stadt Krefeld für die Jugendfreizeitstätte und die Familien- und Weiterbildungsstätte

2001

Fusion beider Bildungseinrichtungen zur „Familien- und Weiterbildungsstätte“

1999

Die Familienbildungsstätte wird in die kommunale Förderung einbezogen

1997

Eröffnung der Kindertagesstätte

1996

Neubau der dreigruppigen Kindertagesstätte Dreikönigenstraße 147 – 149
Das Ladenlokal Südstraße 53 wird zum Jahresende aufgegeben

1995

Förderung des Elternbildungswerkes nach dem Weiterbildungsgesetz
Umbau der Gymnastikhalle Dreikönigenstraße 153 und Anmietung weiterer Räume
Eröffnung (Wiedereinzug) der Begegnungsstätte Corneliusstraße

1994

Umbau des Hauses Corneliusstraße 43 zur soziokulturellen Begegnungsstätte
Anmietung von Räumen im Haus Dreikönigenstraße 153

1992

Verkauf des Hauses Corneliusstraße 43 an die Stadt Krefeld
Nutzungsvertrag mit der Stadt Krefeld für die geplante Begegnungsstätte

1991

Soziokulturelle Begegnungsstätte Corneliusstraße 43: Förderzusage des Landes
Anerkennung des Eltern- und Familienbildungswerkes nach dem Weiterbildungsgesetz

1990

Anerkennung und Förderung der Jugendfreizeitstätte Corneliusstraße als Schwerpunkteinrichtung der offenen Jugendarbeit für die südwestliche Innenstadt
Betreuung von Flüchtlingskindern im Asylbewerberheim Tackheide

1988

Ankauf des Hauses Corneliusstraße 43 mit Unterstützung privater Kreditgeber

1982

Anerkennung und Förderung des Bildungswerkes nach dem Weiterbildungsgesetz

1981

Aufbau, Anerkennung und Landesförderung des Kindergartens
Anmietung von Erdgeschossräumen im Haus Corneliusstraße 43

1979

Zwei ABM-Kräfte werden eingestellt.
Vormittagsbetreuung von Vorschulkindern

1978

Aufbau, Anerkennung und Landesförderung der Jugendkunstschule
Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe gem. § 9 JWG

1977

Vereinsgründung
Einweihung der städtischen Spiel- und Freizeitanlage Corneliusstraße

1976

Anmietung des Ladenlokals Südstraße 53

1974

Gründung der Bürgerinitiative Rund um St. Josef als Elterninitiative